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Halbzeit am Fischelnsee
Nachdem im Frühjahr die erste Gewässeruntersuchung stattfand, wurden heute die Stellnetze die am Tag zuvor gesetzt wurden wieder entnommen. Hierfür trafen sich erfreulicherweise zahlreiche Mitglieder am Wasser ein um das Spektakel live mit zu erleben. 
Um die Netze entnehmen zu können, waren jedoch zunächst drei Personen erforderlich. Während Thomas S. das Boot mit dem Elektomotor steuerte, holte Udo Z. unter der fachlichen Aufsicht von Herrn Dr. Frank Molls zusammen die Netze ein. Diese wurden zuvor an Stellen platziert, an denen es nicht all zu tief war und möglichst viele Fische umher ziehen. Dabei ist für die spätere Untersuchung besonders wichtig, möglichst viele Fische von unterschiedlichsten Größen und Arten zu fangen. Diese werden dann zu einem späterem Zeitpunkt im Labor von Herrn Heiner Kreymann auf ihren Gesundheitszustand untersucht.
Bei der Stellnetzbefischung wurden folgende Arten gefangen: Brassen, Karausche, Karpfen, Felchen, Rotaugen, Rotfedern und Barsche. Die Größten Exemplare sind in der Tabelle aufgelistet.
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Nach der Befischung wurden alle Fische nach Arten getrennt voneinander gewogen, vermessen und für den Transport verpackt.
Da für die Untersuchung größere Exemplare weniger geeignet sind und die Fische teilweise im Netz verendet waren, fanden sich für diese erfreulicherweise ausreichend Abnehmer. Auf die Art wurden alle Fische sinnvoll verwertet.
Bevor wir jedoch die Auswertung im Herbst von Herrn Heiner Kreymann vorgestellt bekommen, wird eine weitere Gewässeruntersuchung im Spätsommer durchgeführt. Bei dieser werden dann dieselben Methoden zum Einsatz kommen wie bei der 1. Untersuchung.
Insgesamt verlief die Befischung reibungslos, jedoch sorgte ein Karpfen von 97cm und 16 Kg für ein kleines Durcheinander, wodurch das Netz erst einmal mühevoll entknotet werden musste.
Die Fotos von der Stellnetzbefischung findet ihr in der Galerie.





